Roswitha-Kunstpreis 2016

Der Roswitha-Kunstpreis – ein Preis bei dem alle weiterführenden Schulen aus Bad Gandersheim mitmachen – stellt gerade eine Auswahl der Arbeiten des letzten Jahres aus. Teilnehmer des mittlerweile im 5. Jahr durchgeführten Wettbewerbs sind Schüler und Schülerinnen der Klassen 9-11. Der Preis selbst hat immer zum Inhalt die künstlerische Auseinandersetzung mit (aktuellen) Themen der Identifikation mit der Stadt Bad Gandersheim und ihrer Region – also mit der eigenen Heimat.

Bisherige/Aktuelle Themen waren/sind:

  • Roswitha von Gandersheim und ihre Werke – dargestellt als Comic (2013).
  • ein Kurzfilm, der die angenehmen Seiten des Lebens in der Provinz für Jugendliche darstellt (2014).
  • Flüchtlinge in Bad Gandersheim – Interviews / Porträtierung von Schicksalen (2015).
  • Die Welt als Bühne – Tschechows Kirschgarten, als räumliches Popup-Modell (2016).
  • Welt im Umbruch – die Auswirkungen von Luthers Schriften in Bad Gandersheim in Form eines Flugblattes (2017).

Von verschiedenen Sponsoren wurden und werden Geld-, Sach- und Förderpreise gestiftet, wodurch eine jährliche Verleihung mittlerweile zum 5. Mal ermöglicht wurde. Die Dachorganisation für den Preis liegt beim Kur- und Verkehrsverein Bad Gandersheim. Ansprechpartner – auch für weitere Spenden - ist Norbert Braun (Tel. 05382/3511).

Die künstlerische Auswertung und Preisverleihung erfolgt durch eine Jury, besetzt mit Ulla Feiste (Kunsthistorikerin), Joachim Hübner (Kunstlehrer), Rebecca Simoneit-Barum (Domfestspiele, 2013-2015), Florian Götz (Domfestpiele, 2016), Julia Bohnsack (Portal zur Geschichte, 2017).

Die besten Werke des letztjährigen Wettbewerbs (Welt als Bühne – Tschechows Kirschgarten, als räumliches Popup-Model) werden derzeit noch bis August im Schaufenster des Malergeschäfts Hornemann (Kellergasse) öffentlich ausgestellt. Von den Teilnehmern wurde eine Szene aus dem Stück vor der Stiftskirche (Domfestspiele 2016) frei nachgestellt. Bewertet wurden von der Jury Kreativität, Ausdruckskraft des Raumes, Komposition, Originalität, Künstlerische Ausdruckskraft.

Ausgestellt sind die Arbeiten von: Franziska Ahlborn, Jana Fröhlich, Tülin Hagemann, Tabea Hübner, Finn Peters, Pia Redeker, Mia Rösner, Leonie Schünemann.


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